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Hindernisparcours zwischen Baumaschinen

26.06.2016 19:05 von Martin Siemer

Atemschutzübung der Feuerwehren Wildeshausen und Düngstrup

Lüerte (msi). Nass wurden die Feuerwehrleute aus Wildeshausen und Düngstrup bei der diesjährigen Atemschutzübung nicht durch die schweißtreibenden Aufgaben. Auch das Wetter meinte es nicht gut mit den ehrenamtlichen Bandschützern, denn es regnete in Strömen. Da half es auch nichts, dass sich der Wildeshauser Atemschutzwart Ralf Kempermann und sein Stellvertreter Daniel Müller die große Maschinenhalle der Firma Scheele Erdbau in Lüerte aus Übungsobjekt ausgesucht hatten. Denn Personensuchen und Löschangriffe forderten ihren Tribut.

In der großen Halle, in der verschiedene Baumaschinen, Fahrzeuge und Baugeräte standen, war ein mit Bauabfällen beladener Container in Brand geraten. Fünf Mitarbeiter wurden vom Firmeninhaber als vermisst gemeldet.

Die beiden eingesetzten Feuerwehren teilten die Halle in zwei Brandabschnitte auf. Von beiden Seiten begannen mehrere Atemschutzgeräteträger mit der Suche der Vermissten. Zeitgleich bauten weitere Feuerwehrkräfte, ebenfalls unter Atemschutz, einen Löschangriff mit mehreren Strahlrohren auf. Sie sollten eine Ausbreitung des fiktiven Brandes und ein Übergreifen auf andere Firmengebäude verhindern.

Zur Versorgung der Einsatzkräfte mit frischen Atemluftflaschen war der Gerätewagen Atemschutz der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) aus Ganderkesee angerückt.

Nach einer guten Stunde war die Einsatzübung beendet. Eine Aufarbeitung der Übungsergebnisse folgt in den kommenden Wochen. Die Kommunikation unter den verschiedenen Einsatztrupps und auch zwischen den beiden Einsatzabschnitten habe jedoch funktioniert, lautete ein erstes Fazit.

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